Offener Brief

An die Kanzlerin der FU, Dr.-Ing. Andrea Bör

An den Leiter der Universitätsbibliothek, Dr. Andreas Brandtner

An die Verwaltungsleiterin des Fachbereichs Philosophie und Geisteswissenschaften, Sonja Schneller

Die akademische Bildung wird durch die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens im Zusammenhang von Covid-19 stark beeinträchtigt. Während die Debatte um Schulschließung hohe Wellen schlägt, erfährt diese Tatsache in Politik und Medien nicht genügend Anerkennung. Wesentlich leidet das Studium in Berlin derzeit auch dadurch, dass seit Mitte Dezember des letzten Jahres die Bibliotheken der FU für Publikumsverkehr geschlossen sind. Zudem sind auch die Stadtbibliotheken in Berlin als mögliche Arbeitsräume nicht zugänglich. Momentan kann man im Rahmen des „kontaktarmen Ausleihbetriebs“ die Bibliotheken der FU nur aufsuchen, um ausgeliehene Bücher zurückzubringen oder bestellte Bücher abzuholen. Wir fordern, dass uns Studierenden die Bibliotheken als Arbeitsräume wieder zur Verfügung gestellt werden.

Die Bibliothek ist für Studierende ein wichtiger Arbeitsraum. Zuhause, insbesondere wenn man mit anderen zusammenwohnt, zieht Vieles Aufmerksamkeit auf sich, welche man in universitäre Aufgaben investieren möchte. Einen Umgang mit der eigenen Aufmerksamkeit sowie Zeiteinteilung zu erlernen, kann, vor allem am Studienanfang, viel Übung erfordern. Diese sollte bevorzugt in einer ruhigen, dafür geeigneten Umgebung stattfinden. Insbesondere wichtig sind die Bibliotheken als Rückzugs- und Arbeitsräume etwa für Studierende, die Kinder zuhause haben oder sich ihr Zimmer mit anderen teilen müssen. Die Bibliotheken stellen technisches Equipment (wie Scanner, Drucker und Computer) zur Verfügung, auf deren Benutzung viele Studierende angewiesen sind. Bei einer Umfrage zum Studieren unter Corona, die neulich für den Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften durchgeführt wurde, hat ein beachtlicher Teil der Befragten angegeben, dass sie einen Bedarf an Arbeitsplätzen an der Uni und KEINE ALTERNATIVE für diese haben. Sobald die Umfrageergebnisse veröffentlicht werden, erfolgt hier ein Update zu den genauen Zahlen.

Für die Literaturrecherche, vor allem in geisteswissenschaftlichen Fächern, ist die Bibliothek als begehbarer Raum von großer Bedeutung. Der Unterschied zwischen der Online-Suche auf Primo und dem physischen Besuch einer Bibliothek liegt für Studierende auf der Hand und muss auch von den verantwortlichen Entscheidungsträger:innen deutlich gesehen werden. Beim Verfassen einer Hausarbeit kann es sehr hilfreich sein, sich Regale in der Bibliothek anzuschauen und dadurch einen Überblick über die verfügbare Sekundärliteratur zu bekommen. Bücher können nach Belieben aus dem Regal gezogen, angeschaut und wieder zurückgestellt werden. Aufgrund der aktuellen Betriebsform werden dagegen viele online bestellte Bücher nicht abgeholt, was zu einem enormen Aufwand für die Angestellten der universitären Post führt. Auch ist es umständlich, Literatur bestellen und abholen zu müssen, um dann festzustellen, dass sie doch nicht das Richtige für die Arbeit ist. Das führt dazu, dass andere Studierende länger auf die von Ihnen bestellten Medien warten müssen. Während man für die Online-Recherche von vornherein eine bestimmte Vorstellung von dem Gesuchten benötigt, ermöglicht das Umherstreifen in der Bibliothek, auch ganz zufällig auf entscheidende Materialien zu stoßen. Selbstständige Recherche und methodisches Arbeiten, die für Studium und Lehre an der Freien Universität Berlin ganz zentral sind, erfordern den Aufenthalt in Bibliotheken. Der Zugang zu Präsenzbeständen und Archivmaterial (etwa der „theaterhistorischen Sammlung“ in der theaterwissenschaftlichen Bibliothek) muss dafür gewährleistet werden, was in Form von Scanaufträgen allein nicht zu leisten ist.

Auch ist die Bibliothek ein Ort der Begegnung. Pausen mit Mitstudierenden sind ungemein wichtig, um sich nicht einsam und fremd an der Universität zu fühlen und eigene Ideen, Vorhaben und Erfahrungen mit anderen teilen und erproben zu können. Natürlich müssten Begegnungen in und bei der Bibliothek den Hygienevorschriften gemäß, mit dem erforderlichen Abstand, stattfinden. Dass wir Studierende diese Eigenverantwortung übernehmen können und wollen, muss uns zuerkannt werden. 

Wir sollten das Möglichste tun, um zu verhindern, dass sich Studierende bei ihrem Aufenthalt in einer Bibliothek der FU mit Covid-19 anstecken. Gemäß des “Rahmenhygieneplans” der FU sind bereits umfassende Hygienekonzepte in den jeweiligen Bibliotheken ausgearbeitet worden (Punkt 9). Der Publikumsverkehr wurde stark eingeschränkt und Studierende müssen sich registrieren, um einen Arbeitsplatz in der Bibliothek zu erhalten. Falls ein Krankheitsfall gemeldet wird, können andere, die an diesem Tag in der Bibliothek waren und in der Nähe der betreffenden Person saßen, darüber informiert werden. Mit Erkältungssymptomen darf man die Räume der Bibliothek nicht betreten. Es wird regelmäßig gelüftet und es gelten Maskenpflicht sowie strenge Abstandsregelungen, für deren Einhaltung genug Platz zur Verfügung steht. Durch bereitgestelltes Desinfektionsmittel können die Besucher:innen der Bibliothek den Arbeitsplatz reinigen, den sie benutzt haben. Das Reden, wodurch sich nach einer bestimmten Zeit auch trotz Masken viele Flüssigkeitspartikel im Raum verteilen können, ist in der Bibliothek ohnehin untersagt. Bisher hat es keinen registrierten Krankheits- oder Ansteckungsfall mit Covid-19 unter den Besucher:innen einer FU-Bibliothek gegeben.

Wir sehen Möglichkeiten, den Aufenthalt in den Bibliotheken für Benutzer:innen noch sicherer zu machen. Beispielsweise könnte eine FFP2-Maskenpflicht in den Bibliotheken in Erwägung gezogen werden. Es ließe sich an die Studierenden auch die Bitte formulieren, bei Möglichkeit zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Bibliothek zu kommen, und bei Bedenken vorab einen Schnelltest zu machen. Da in Berlin durch die Bundesregierung bereits Schnelltest kostenlos zur Verfügung gestellt werden, erscheint uns diese Maßnahme sinnvoll und umsetzbar. Um ein Verantwortungsbewusstsein unter den Bibliotheksbenutzer:innen wach zu halten, könnte in die Online-Platzreservierung ein Freitextfeld eingebettet werden, in dem danach gefragt wird, warum die Person die Bibliothek gerne nutzen möchte. Wir finden, dass solche Möglichkeiten nach einem Jahr Studium unter Corona– transparent und inklusiv, unter Einbeziehung diverser studentischer Perspektiven – diskutiert werden müssen. Es ist unklar, warum die universitäre und schulische Bildung in den politischen Entscheidungsprozessen und der öffentlichen Wahrnehmung so unterschiedlich gewertet werden. Einen Dialog zwischen den verschiedenen Ebenen der Universitätsverwaltung, mit Lehrenden und Studierenden, in Hinsicht auf Öffnungsmöglichkeiten in Gang zu bringen, ist dringend nötig!


Update

An die Kanzlerin der FU, Dr.-Ing. Andrea Bör

An den Leiter der Universitätsbibliothek, Dr. Andreas Brandtner

An die Verwaltungsleiterin des Fachbereichs Philosophie und Geisteswissenschaften, Sonja Schneller

An unsere Unterstützer:innen,

zwei Monate sind vergangen, seit der Brief zur Öffnung der Bibliotheken online gegangen ist. Die bisherige Resonanz zeigt deutlich, dass es sich bei der formulierten Forderung um ein wichtiges, von vielen Studierenden geteiltes Anliegen handelt. Aber auch wenn sich in diesen zwei Monaten einiges getan hat, – die FU-Bibliotheken bleiben nach wie vor geschlossen. In einer Mail vom 30.04.2021 teilte die „CV Taskforce“ der FU mit:

„Die wissenschaftlichen Bibliotheken bieten bis zum 31. Mai 2021 zuerst nur Online-Dienste und Leihbetrieb an. Die Freie Universität Berlin setzt sich weiterhin auf Landesebene für eine Öffnung der Bibliotheken ein, um Zugang zu Präsenzbeständen und vor allem Arbeits- und Lernräume für Studierende, Lehrende und Forschende zur Verfügung zu stellen.“

Wenngleich in Statements der FU-Leitung und -Verwaltung inzwischen die Wichtigkeit einer baldigen Öffnung der Bibliotheken einige Male hervorgehoben wurde, mangelt es immer noch an konkreten und transparenten Öffnungsperspektiven. Wir weisen nochmals auf die Dringlichkeit dieses Problems hin, die inzwischen auch eine am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften durchgeführte studentische Umfrage belegt, bei der ein Drittel der Befragten angab, derzeit keinen ruhigen Arbeitsplatz zur Verfügung zu haben. (Die Ergebnisse der Umfrage können bei der Fachbereichsinitiative unter studentische-umfrage@geisteswissenschaften.fu-berlin.de angefordert werden.) Dennoch haben die Adressat:innen des offenen Briefes auf diesen bislang nicht geantwortet. Rege gestaltete sich dafür der Austausch mit unterschiedlichen studentischen Gruppen, bei dem die Forderungen des offenen Briefs kritisch diskutiert, kontextualisiert und mit zusätzlichen Argumenten angereichert wurden. Im Folgenden wird aus diesen Gesprächen ein vorläufiges Fazit gezogen.

Da es diesbezüglich zu Missverständnissen gekommen ist, möchten wir zunächst eines klarstellen: Wir fordern keineswegs eine Öffnung der universitären Bibliotheken für Publikumsverkehr um jeden Preis. Natürlich muss bei Öffnungskonzepten die Dynamik des aktuellen Infektionsgeschehens berücksichtigt werden. Verfasst wurde der Brief im Februar diesen Jahres, als es noch wahrscheinlich schien, dass die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung bis Ostern zu einer Entspannung der Situation führen würden. Veröffentlicht haben wir den Brief im März, als die Infektionszahlen wieder nach oben schossen, da es uns trotz dieser gefährlichen Entwicklung wichtig war, die Diskussion über ein bis dahin vernachlässigtes Problem anzustoßen.

Auch betonen wir den sachlichen Unterschied, der zwischen unserer Initiative und anderen besteht, die eine schnellstmögliche Rückkehr zur Präsenzlehre fordern. Unsere Priorität ist die baldige Wiedereröffnung der Bibliotheken, auf deren Unersetzlichkeit als Räume für das Studium und das wissenschaftliche Arbeiten wir insistieren. Außerdem setzen wir uns für eine transparentere, offenere Aushandlung bestehender Möglichkeiten ein, an der auch Studierende beteiligt werden sollten. Studierende müssen Verantwortung übernehmen dürfen und universitäre Entscheidungsprozesse mitgestalten können.

Verantwortung übernehmen bedeutet auch, die bestehenden Angebote zum Selbst- und Fremdschutz zu nutzen. So sind FFP2 Masken mittlerweile nahezu flächendeckend verpflichtend und auch für Bedürftige erhältlich. Eine Pflicht innerhalb der Bibliotheken wäre dementsprechend obligatorisch und realistisch umsetzbar. Neben einem Testzentrum direkt auf dem Campus ist auch die Impfpriorisierung weiter fortgeschritten und die Einbindung der Betriebsärzt:innen der FU zur Impfung von Beschäftigten und Studierenden ebenfalls bereits angedacht. 

Wir fordern daher: 

  • Die schrittweise Öffnung der Bibliotheken mit Hygienekonzepten noch in diesem Sommersemester
  • Zugang zu den Regalen in den Bibliotheken, wie es auch in anderen Bibliotheken, z.B. den Bibliotheken des Verbundes der öffentlichen Bibliotheken Berlins (vöbb), bereits seit November letzten Jahres erlaubt ist, auch um Präsenzbestände nutzen zu können
  • Bereitstellung von Arbeitsplätzen in den Bibliotheken der FU
  • Die Beibehaltung der Hemmung von Prüfungsfristen bei einer Öffnung der Bibliotheken, um eine Benachteiligung derjenigen zu vermeiden, die sich noch nicht in die Bibliothek begeben können/möchten
  • Die Gewährleistung der Sicherheit für Arbeitnehmende in den Bibliotheken
  • Die stärkere Einbindung der Studierenden in hochschulpolitische Entscheidungsprozesse

Wir laden sowohl die Adressat:innen, als auch alle Unterstützer:innen und Interessierten ein, sich aktiv an der Diskussion und der Ausarbeitung von Konzepten für eine sichere Öffnung der Bibliotheken zu beteiligen. 

12.05.2021

Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen zu diesem Brief freuen wir uns über eine Email an bibliothekenoeffnen@gmail.com.

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76 Mara Mattausch Freie Universität Berlin, Filmwissenschaft Mrz 25, 2021
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73 Yury Malakhov FU Berlin, Publizistik-und Kommunikationswissenschaft Mrz 24, 2021
72 Adrian Schmieg Freie Universität Berlin, Volkswirtschaftslehre Mrz 24, 2021
71 Wiebke Fritsch Freie Universität Berlin Mrz 24, 2021
70 Polina Efimova Freie Universität Kunstgeschichte Mrz 24, 2021
69 Mine Ak Freie Universität Berlin Mrz 24, 2021
68 Fabiola Kuonen HU Berlin Mrz 24, 2021
67 Leoluca Villa Freie Universität/Volkswirtschaft Mrz 23, 2021
66 Anika Cordshagen Mrz 23, 2021
65 Christoph Müller Freie Universität, Volkswirtschaftslehre Mrz 23, 2021
64 linus burkhardt Fu berlin/ vwl Mrz 23, 2021
63 Frederik Opitz FU Berlin, Volkswirtschaftslehre Mrz 23, 2021
62 Friederike Dietrich Freie Universität Berlin, Filmwissenschaften Mrz 23, 2021
61 Rahel Jung FU Filmwissenschaft Mrz 23, 2021
60 Janneke Modersbach FU Berlin, Filmwissenschaften Mrz 23, 2021
59 Giulia Friedrich Freie Universität Berlin Mrz 23, 2021
58 Kaya Wittrock FU Kultur- und Medienmanagement Mrz 22, 2021
57 Laura Jakupi Freie Universität Berlin, Biologie und Englische Philologie Mrz 22, 2021
56 Sebastian Lange Freie Universität Berlin/ Filmwissenschaft Mrz 22, 2021
55 Sarah Schewe FU Berlin, Geschichte Mrz 22, 2021
54 Annika Königs Freie Universität Berlin, Master of education Mrz 22, 2021
53 Pieter Verstraete Freie Universität Berlin, Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften, Institut für Theaterwissenschaft Mrz 22, 2021
52 Hauke Lehmann Freie Universität Berlin, Filmwissenschaft Mrz 22, 2021
51 Barbara Thum FU Berlin/Filmwissenschaft M.A. Mrz 22, 2021
50 Felix Bröckl TU Berlin / Stadt- und Regionalplanung Mrz 22, 2021
49 A S Freie Universität Berlin Mrz 22, 2021
48 Sirin Dogdu FU Berlin Mrz 21, 2021
47 Meike Anne Großmann FU, Germanistik und Geschichte Mrz 21, 2021
46 Chiara Lauer Humboldt Universität Mrz 20, 2021
45 Leon Zaske FU Berlin, Politikwissenschaften Mrz 20, 2021
44 Hilario Carneiro HU Berlin Mrz 20, 2021
43 Marcelo Rorato FU-Berlin Philosophie Mrz 20, 2021
42 Lisa Starogardzki FU Berlin Mrz 20, 2021
41 Carla Schüddekopf Geschichtswissenschaft / Filmwissenschaft Mrz 20, 2021
40 Etienna Schultz FU Berlin, Theaterwissenschaft Mrz 20, 2021
39 Christiane Margot Neubauer HU Berlin, Philosophie Mrz 19, 2021
38 Carolin Gutt Freie Universität Berlin Kunstgeschichte Filmwissenschaften Mrz 19, 2021
37 Iphigenia Andreou FU Berlin, Philosophie (bitte keine FPP2 Maskenpflicht) Mrz 19, 2021
36 Ronja Heymann Freie Universität Berlin/Philosophie Mrz 19, 2021
35 Yulia Kunaeva Freie Universität Berlin Mrz 19, 2021
34 Daniel Looser Freie Universität/ Politikwissenschaft Mrz 19, 2021
33 Emil Bauer FU Berlin, Politikwissenschaft Mrz 19, 2021
32 Johanna Rolshausen Freie Universität Berlin, Theaterwissenschaft Mrz 19, 2021
31 Lena Heisel FU Berlin, Theaterwissenschaft Mrz 19, 2021
30 Antonia Novak Freie Universität Berlin / Geschichtswissenschaften Mrz 19, 2021
29 Alexandra Nowicky FU Kultur- und Medienmanagement Mrz 19, 2021
28 Julia-Carla Schmidt Fu Berlin Mrz 19, 2021
27 Robin Widmaier Freie Universität Berlin Mrz 19, 2021
26 Nino Kipiani FU-Berlin Mrz 19, 2021
25 Nadezhda Novoseltceva FU Berlin, Filmwissenschaft Mrz 19, 2021
24 Moritz Nicolai Freie Universität Berlin Mrz 19, 2021
23 Imaya Ugwonno FU Berlin, Theaterwissenschaft Mrz 19, 2021
22 Justus Hanfland FU/Filmwissenschaft Mrz 19, 2021
21 Anni Herold Freie Universität Berlin, Theaterwissenschaft Mrz 19, 2021
20 Javier Weisson FU Berlin, Filmwissenschaft Mrz 18, 2021
19 Kester Läufer Freie Universität Berlin, Filmwissenschaft Mrz 18, 2021
18 Eduarda Sotomayor FU. Sprach und Gesellschaft Mrz 18, 2021
17 Moritz Nehlich Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, MA Medienwissenschaft Mrz 18, 2021
16 Marie Bernard Freie Universität, Filmwissenschaft Mrz 18, 2021
15 Luise Baroud Fu Berlin Mrz 18, 2021
14 Joanna Bellina Freie Universität M.A. Theaterwissenschaft Mrz 18, 2021
13 Rebecca Hartung Freie Universität Berlin Mrz 18, 2021
12 Helena Dehler FU Berlin, Filmwissenschaft und Geschichte Mrz 18, 2021
11 Cindy Dodaro Freie Universität Berlin / Theaterwissenschaft Mrz 18, 2021
10 Josephine Limpert Freie Universität Berlin Mrz 18, 2021
9 Francis Viebeck FU Berlin, MA Filmwissenschaft Mrz 18, 2021
8 Tanya Zeran FU Berlin BA Film Wissenschaft und Informatik Mrz 18, 2021
7 Derya Demir Fu Berlin, MA Filmwissenschaft Mrz 18, 2021
6 Niklas Weller FU Berlin / MA Filmwissenschaft Mrz 18, 2021
5 Octavia Rudek Freie Universität Berlin, Filmwissenschaft Mrz 18, 2021
4 Sarah Reinecke Freie Universität Berlin, Filmwissenschaft Mrz 17, 2021
3 Paula Kalisch Freie Universität Berlin, Theaterwissenschaft Mrz 17, 2021
2 Lea Christensen FU Berlin Filmwissenschaft Mrz 17, 2021
1 Veniamin Itskovich Freie Universität Berlin, Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft Mrz 11, 2021